Kinder und Jugendliche haben am meisten Zukunft! Beteiligung bei Hameln2030

Niedrigschwelliger Beteiligungsprozess erreicht junge Leute

 

Für Kinder und Jugendliche wurden spezielle Angebote entwickelt. Bei Schulprojekten diskutierten die Kinder über einem großen Stadtplan über ihre Vorstellung von Hamelns Zukunft (https://2030.hameln.de/niels-stensen-schule/). 97 junge HamelnerInnen machten mit.
Ideen wurden überall auf dem Stadtgebiet eingesammelt. Mit dem Stand vor dem Bahnhof wurden vor allem FahrschülerInnen erreicht. Aber auch im ECE beteiligten sich viele junge Leute, die sich dort in Freistunden aufhalten.
Die SchülerInnenwerkstatt am 20.1.2017 bezog Kinder und junge Leuten der Klütschule, des Vikilu, des Schiller-Gymnasiums und der Heinrich-Kielhorn-Schule ein. So lebendig war es selten im Weserberglandzentrum! Nachmittags folgte dann die Jugendwerkstatt – insgesamt nahmen 82 SchülerInnen an diesen spezifischen Angeboten teil.
Bei der Podiumsdiskussion zum Thema demographischer Wandel stand nicht nur die Vorsitzende des Stadtjugendrings auf der Bühne, um die Position der Jüngeren zu vertreten. SchülerInnen des AEG, des Schiller-Gymnasiums und der Elisabeth Selbert Schule beteiligten sich lebhaft an der Diskussion. Abiturientinnen, ein Azubi und ein syrischer jugendlicher Flüchtling waren besondere Gäste, die ihre ganz persönliche Sicht auf Hameln schilderten.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

 

Zwischenbericht 2016